Die Partner

Ein Projekt der Verkehrssicherheitskommission MV

Mit „Crash Course“ reagierte die Polizei in der Region Staffordshire/ England im Jahr 2006 erfolgreich auf die hohe Beteiligung jugendlicher Fahrzeugführer an schweren Verkehrsunfällen. 2011 startete in Nordrhein-Westfalen „Crash Kurs NRW“, in deren Ergebnis ebenfalls ein erheblichen Rückgang der Unfallzahlen zu verzeichnen ist. Seit Ende 2011 arbeitet die Projektgruppe „Crash Kurs MV“. Sie stützte sich maßgeblich auf die Erkenntnisse aus Nordrhein-Westfalen sowie die Erfahrungen des Projektes „Gegen den Unfalltod auf den Straßen“ des Verkehrssicherheitsforums im ehemaligen Landkreis Parchim.

CrashKurs MV startet 2013 als Projekt der Verkehrssicherheitskommission des Landes mit maßgeblicher Beteiligung von:


Ministerium für Inneres und Sport Mecklenburg-Vorpommern


Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern


Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern


Landesverkehrswacht Mecklenburg-Vorpommern e.V.


Deutsches Rotes Kreuz Mecklenburg-Vorpommer e.V.


DEKRA

Weiterhin wird CrashKurs MV unterstützt durch:

 


RoSaNa

Rostocker Simulationsanlage und Notfallausbildungszentrum

Wir danken dem „Crash Kurs NRW“ und insbesondere dem Polizeipräsidium Köln für die aktive Unterstützung.

Aktueller Anlass

Einen tragischen Unfall hautnah miterleben

Den ersten „CrashKurs MV“ eröffnete am 09. Januar in der Berufsschule für Wirtschaft und Verwaltung in Schwerin Innenminister Lorenz Caffier.

Viele der 240 Schülerinnen und Schüler zeigten sich emotional stark berührt von den persönlichen Berichten des CrashKurs-Teams über tragische Verkehrsunfälle aus unserer Region. René Kulow (Polizeibeamter), Stefan Krömer (Feuerwehrmann), Christopherus Baumert (Seelsorger), Dr. Gernot Rücker (Notfallarzt) sowie Ottmar und Kerstin Saffan (Eltern des tödlich verunfallten Manuel) appellierten gemeinsam mit Anke Wedlich (Polizeibeamtin) an die jungen Leute sich im Straßenverkehr regelkonform zu verhalten.